Mein erster Ultra…

… soll, wenn alles Gut geht, Ende Januar 2013 über die Bühne gehen. Vor einigen Wochen tauchte auf Twitter immer häufiger in meiner Timeline der Hashtag #rodgau50 auf. Es kursierte bereits eine Tabelle mit Startern aus der Twittergemeinde. Natürlich hatte ich auch schonmal von Rodgau gehört. Ein mittlerweile legendärer Ultralauf bei dem es eine Strecke von 50km in 10 Runden a 5km zu bewältigen gilt.

Kurz und knapp überlegt, entschieden und angemeldet mit dem Ziel so weit zu laufen wie die Beine tragen. Und auch einen Trainingsplan gibt es schon. Mit langen, langsamen Läufen bis max. Marathondistanz. Das wird eine Herausforderung und mit Sicherheit eine spannende Erfahrung. Am meisten freue ich mich darauf zahlreiche Bekannte vom #twitterlauftreff wieder zu sehen bzw. erstmalig “real” kennen zu lernen.

Wenn ihr Tipps für die Vorbereitung habt, immer her damit.

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Aktuelle Gewinnspiele

Ich möchte kurz auf zwei aktuelle Gewinnspiele hinweisen, bei denen es hochinteressante Preise für Technikfreaks zu gewinnen gibt.

Gewinnspiel 1 ist eines von LG bei dem man einen von drei neuen LED-Beamern gewinnen kann. Mehr dazu auf dem LG-Blog Das Gewinnspiel läuft noch bis zum 29. August 2012

Das zweite Gewinnspiel wird von der Technikplattform androidnext veranstaltet. Die Hauptpreise hier: 3 Samsung Galaxy S3 Smartphones. Dieses Gewinnspiel läuft noch bis zum 24. August 2012

Beide Gewinnspiele basieren auf einem Lossystem. Je mehr Lose man hat, desto höher die Gewinnchance. Lose kann durch Weiterverbreitung der Gewinnspiele auf Twitter, Google+, Facebook und Promotion auf dem eigenen Blog bekommen ;)

Viel Spaß und Glück.

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Noch zwei Monate bis Köln

Die ersten Wochen meines Marathontrainings sind um, mehr als acht Wochen liegen noch vor mir.

Zeit für eine erste Zwischenbilanz.

Mittlerweile liegen 282 Trainingskilometer hinter mir. Die ersten vier Wochen habe ich genutzt, um wieder ins Rollen zu kommen, nachdem ich im Mai und Anfang Juni fast gar nichts mehr gemacht habe. Die letzten drei Wochen wurde es dann ernst, mit ersten Intervalleinheiten und Ausbau der km-Umfänge der langen Läufe. Diese Woche wird ein wenig runtergefahren, lediglich der lange Lauf am Sonntag wird wieder ein paar km länger.
Am 14.8.2011 steht dann ein erster Testwettkampf über 10km in Gladbeck an. Angestrebte Zeit: 52:30min, da geht es für mich im Grunde nur darum zu gucken, wie locker ich die laufen kann. Ende August dann ein weiterer 10er in geplanten 51min und am 11.9.2011 dann der Halbmarathon in Neuwied. Steffny möchte, dass ich den in 1:53h laufe.

Insgesamt bin ich gerade sehr positiv gestimmt, was Köln angeht. Ich weiß allerdings aus den letzten Vorbereitungen, dass die harte Zeit erst mit den wirklich langen Kanten beginnt. Mal sehen, ob das Experiment mit dem zusammengefrickelten Trainingsplan, am Ende gut ausgeht und ich ein würdiger Begleiter über die 42km für die Laufline bin.

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Kleider machen Läufer…

Heute bin ich auf eine wunderbare Idee gekommen. Nach einem Jahr war es mal wieder Zeit Ordnung in dem Teil des Kleiderschrankes zu schaffen, in dem seit genau diesem Zeitraum die Klamotten nach der obligatorischen Wäsche relativ lieblos wieder hineingelegt werden.

Ich war einigermaßen überrascht, was da wieder ans Tageslicht gekommen ist und wieviel Lauftextilien sich in meinem Besitz finden. Hier meine persönliche Aufstellung – ohne Anspruch auf Vollständigkeit, wer weiß was sich noch in den anderen Regionen des Kleiderschrankes findet:

4 Trainingshosen
4 Laufjacken
3 Laufshorts
6 Longtights
7 Shorttight
2 3/4 Tights
1 Singlet
1 Set Funktionsunterwäsche für den Winter
3 Shirts lang
43 Laufshirts kurz!!!
8 Mützen/Caps
4 Buffs
1 Bandana
2 Paar Handschuhe
11 Paar Laufsocken

und

15 Paar Laufschuhe

Jetzt frag ich mich natürlich, ob ich der einzige bin, dessen Laufklamottenabteilung so üppig aussieht und ich frage mich auch, ob und wie ihr alte Laufshirts/-schuhe – an denen ja oftmals Erinnerungen an Wettbewerben hängen – aussortiert.

Erzählt mal…

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Von Erdbeerjunkies und Gurkentruppen

Schnelle, durchtrainierte, ausdauernde und ruhige Athleten auf Skiern, das verbindet man gemeinhin mit Biathlon. Im Sommer sieht das etwas anders aus. Auch in der Bönninghardt sieht man an diesem Wochenende vereinzelt durchtrainierte Körper beim zum vierten Mal ausgetragenen Sommerbiathlon. Die Mehrheit sind aber Freizeitsportler wie du und ich, die ab und an mal die Laufschuhe schnüren oder in die Pedalen treten.

Und so wundert es auch nicht, dass die Teilnehmer teils sehr kreativ sind, was die Namen der Staffeln und die Bekleidung angeht. Da tummeln sich dann eben schon mal Erdbeerjunkies mit Gurkentruppen oder Beasty Boys mit Bergziegen. Und das bei solchen Namen der Spaß im Vordergrund steht und nicht die Jagd nach neuen Bestzeiten sollte klar sein.

Aber wie geht das überhaupt? Biathlon im Sommer? Ganz einfach: Man ersetzt die Skier durch die bereits erwähnten Laufschuhe bzw. Pedalen. In Alpen-Bönninghardt werden 4er-Teams gebildet. Diese Teams laufen entweder 500m zwischen den liegenden Schießeinlagen oder fahren eine 1km-Runde mit dem Rad. Damit die Chancengleichheit gewährleistet ist, bekommen alle Radmannschaften ein einheitliches Mountainbike gestellt. Man startet mit der Lauf- bzw. Radrunde und kommt dann zum ersten Mal an den Schießstand. Hier sollten tunlichst alle 5 Scheiben mit dem Lasergewehr getroffen werden.

1 Scheibe steht noch, also 20sec warten

1 Scheibe steht noch, also 20sec warten

Gar nicht so einfach, 10m können bei einem Puls von 160 verdammt weit weg sein und man darf sich nur einen Fehlschuss erlauben. Bleiben nach den max. sechs Schuss noch Scheiben stehen, bleibt auch der Sportler stehen. Und zwar für jede verfehlte Scheibe 20 Sekunden. Dann wieder auf die Piste. Insgesamt vier Runden sind zu absolvieren, dann wird an den nächsten aus dem Team übergeben. Die Staffel die als erste alle Teilnehmer im Ziel hat hat gewonnen. Der gesamte Wettbewerb zieht sich über zwei Tage. Anders lässt sich bei 96 Staffeln organisatorisch auch kaum ein Sieger küren. Samstag steht also die Vorrunde an. Erst die 48 Laufstaffeln und nachmittags dann die Radstaffeln zu der auch wir gehörten. Unser ganz unkreativer Name war AS3. Insgesamt waren wir mit sechs Staffeln vertreten.

Wir waren ins letzte Startfeld gelost worden. Das bedeutete erst um 20.00 Uhr starten. Na toll, und um 20.45 war Anstoß für das Viertelfinale bei der Frauen-Fußball WM mit deutscher Beteiligung. Aber da mussten wir jetzt durch.

Vorgenommen hatten wir uns nichts außer ins Ziel zu kommen und mal diese Atmosphäre zu schnuppern. Eine gewisse Nervosität machte sich trotzdem breit. Wie ist die Radstrecke? Wie schieße ich am besten? Durch das Probeschießen an gleicher Stelle beim Schützenfest wussten wir nämlich was auf uns zukommen würde. Und damals hatten wir keinen Puls, zumindest keinen erhöhten. Die Reihenfolge innerhalb unserer Staffel hatten wir nach Körperlänge sortiert. Die Kleinste zuerst, der größte zum Schluss. So mussten wir das Sattelrohr am MTB bei den Wechseln nur kurz ein Stück höher ziehen und weiter ging es. Eine ganz schön ausgefeilte Strategie für ein Team was nur Spaß haben wollte.

Wir hatten im Vorfeld auch mal unsere Chancen ausgelotet ins Halbfinale zu kommen. In unserem Startfeld waren vier reine Männerteams, vier Mixed-Teams und vier Frauenteams. Die Vermutung war, dass die Männerteams sowieso überlegen sind, weil schneller auf dem Rad und überwiegend die besseren Schützen. Wir als Mixed-Team rechneten also dann flugs mit dem siebten Platz, weil zwei Mixed-Teams sicher noch besser sein würden. Die Aussicht auf einen freien Sonntag war zu verlockend. Dies schien sich auch nach den ersten beiden Wechseln zu bestätigen. Unsere Staffelfrauen räumten lediglich acht von 30 möglichen Scheiben ab und wir Kerle freuten uns auf das Bier und eine lange Nacht. Irgendwie packte uns dann aber doch der Ehrgeiz. Diese Schmach konnten wir nicht auf uns sitzen lassen. Am Ende und nach 27 von 30 getroffenen Scheiben haben wir uns bis auf den vierten Rang vorgeschoben, das Halbfinale war geritzt und der freie Sonntag gestrichen. Es reichte aber im Anschluss an die Vorrunde noch für ein paar Bierchen und feste Nahrung.

Am Sonntag ging es bereits um 10.00 Uhr mit dem ersten Halbfinale weiter. Da wir uns realistischer Weise diesmal tatsächlich keine Chance für den Einzug in das Finale ausrechneten, war unser Minimalziel für den Sonntag: Elfter und damit nicht Letzter im Startfeld werden

Unsere zweite Mixedstaffel

Unsere zweite Mixedstaffel

Vor dem Start hieß es wieder die Nerven zu beruhigen, sich von den Profis des Schützenvereins nochmal den Einen oder Anderen Tipp holen, dann zum Einschießen, noch das Fahrrad abholen und schon ging es los. Über Nacht muss sich irgendwas verändert haben, denn unsere Schussleistungen waren durch die Bank besser, die Wartezeiten am Schießstand entsprechend geringer(46 von 60 Scheiben getroffen). So sprang am Ende sogar Platz 9 in diesem hochkarätigen Halbfinale heraus. Und unsere Einschätzung mit den reinen Männerteams war so schlecht nicht. Im Finale am Nachmittag standen nämlich nur noch Männer und wir waren mit unserer Platzierung das beste Mixedteam. Auch wenn es dafür keinen Preis gab, dürfen wir darauf zu Recht stolz sein. Nach der Pflicht kam dann auch am Sonntag noch die Kür mit einem Bier und wahlweise Grillwurst oder Käse-Sahne-Torte. :-)

Fazit: Für uns wird der Biathlon in dieser Form wohl zu einer festen Einrichtung. Wir werden nicht nur 2012 in die Bönninghardt zurückkehren, sondern ebenfalls an einigen anderen gleichartigen Veranstaltungen teilnehmen. Der Biathlon-Cup in Kevelaer am 21.1.2012 wird auch dazu gehören.

Danke an den Bürgerschützenverein Bönninghardt für diese durchweg gelungene Veranstaltung. Behaltet den Charakter bei. Gerade die Atmosphäre und das familiäre Umfeld machen den Sommerbiathlon im Waldstadion einzigartig. Wir sehen uns 2012.

Unsere erfolgreiche Staffel vorher

Unsere erfolgreiche Staffel vorher

und nacher

und nacher

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Nicht nur die Götter müssen verrückt sein…

…sondern auch ich.

Warum? Ich habe nach sechs Jahren Abstinenz von der Marathondistanz den Entschluss gefasst es noch einmal zu probieren. Nach Köln, dem Ruhrgebiet und München wird es am 2. Oktober 2011 dann wieder Köln. Köln ist für Ersttäter das ideale Pflaster, also auch für Rückkehrer.
Die Motivation ist da, die Ausrüstung auch. Was mir fehlt ist ein schlüssiger Trainingsplan. Ursprünglich hatte ich mal den 4h-Plan von Dr. Marquardt ins Auge gefasst, der erscheint mir aber, mit nur einem wirklich langen Lauf in den 16 Wochen, irgendwie suspekt. Also doch Steffny? Oder eine Mischung aus beiden? Wenn ich meine ersten drei Marathons analysiere, hat es mir immer an den langen Läufen im Training gefehlt, so richtig durchgelaufen bin ich keinen der drei Marathons. Andererseits könnte mir ein Plan mit nur einem langen Lauf natürlich entgegenkommen – so er denn funktioniert.

Und – macht ein 4h-Plan Sinn, wenn ich das Tempo zwar schaffen kann, aber nicht will, weil ich eine “Ersttäterin” begleite?
Vielleicht habt ihr ja die eine oder andere Anregung für mich. Ich freue mich über eure Kommetare.

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Jamaika am Fuß

Drei Paar neue Laufschuhe bislang in diesem Jahr, dreimal in den Farbeimer gegriffen. Nach dem bunten Asics Gel Noosa Tri 6 (sehr bunt) und dem Adidas Supernova Glide 3 grashüpfergrün) dann jetzt also der nächste Farbklecks in meinem Schuhschrank. Der Puma Faas 500. Inspiriert durch einen Blogbeitrag von eiswürfelimschuh und der Tatsache, dass Puma in Sachen Laufschuhen noch nie ein Rolle bei mir gespielt hat, habe ich die Gelegenheit eines 40% Gutscheins für sc24.com genutzt und die Schuhe ergattert. Natürlich habe ich die Schuhe in Männerfarben genommen und auf das Pink verzichtet. Die Farbgebung erinnert wohl nicht von ungefähr an die jamaikanischen Nationalfarben grün-gelb-schwarz.

Aber Farben sind ja bekanntlich nicht das Wichtigste an einem Laufschuh. Die ersten Kilometer mit dem Schuh sollten mir schonmal einen ersten Eindruck vermitteln. Beim reinschlüpfen fühlt sich der Schuh angenehm weich an und er schmiegt sich beim Schnüren perfekt aber nicht zu eng an den Fuß. Nach den ersten Kilometern dann erste Anpassungserscheinungen der Muskulatur an den neuen Schuh, die Schienbeine zwickten ein bisschen und auch die Achillessehne war spürbar. Nichts zu spüren dagegen war die Vorfußdämpfung des Schuhs, die ist nämlich so gut wie gar nicht vorhanden, was sich bei mir nach 6km auch an meinen Vorfüßen bemerkbar machte.

Soweit der erste Eindruck des Schuhs, ich werde weiter berichten.

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Die Spannung steigt…

Am Samstag ist es dann also soweit. Der Halbmarathon in Duisburg als Abschluss der Nike-Winterlaufserie will gelaufen werden. Nach meiner neuen Bestzeit im Oktober in Nettetal, steht dieses Mal wieder eine Bestzeit auf dem Plan – allerdings nicht bei mir. Ich bin Hase, Motivator und Co-Trainer von Zickline, die sich mit Hilfe von Cheftrainer Herbert Steffny vorgenommen hat, den Halbmarathon unter 2h zu bewältigen. Ich habe keine Zweifel, dass sie das schafft, bin aber gespannt, ob ich meiner Rolle gerecht werde. Beim ersten Lauf über 10km hat es ganz gut geklappt, beim 15er vor vier Wochen habe ich es nicht geschafft sie zu der geplanten Zeit von 1:25h zu treiben.

Die Spannung und Nervosität steigt also auch bei mir, je näher der Wettkampf rückt.

Gestern war die letzte Laufeinheit vor dem Wettkampf. 9km durch die niederrheinische Landschaft, herrliches Wetter, 5km davon im geplanten Wettkampftempo von 5:40min/km. Während des Laufes ein Zwicken hier ein Zwacken da. Also alles normal.

Die Wettervorhersage sagt für Samstag trockenes Wetter bei 10 Grad voraus. Für die Laufbekleidung heisst das kurz/kurz plus Kompressionssocken. Als Laufschuhe werde ich wieder wie im Herbst die Ghost 3 von Brooks schnüren.

Zusätzliche Motivation kommt von einem neuen Sponsor der Winterlaufserie. Im Ziel gibt es Krombacher Alkoholfrei Weizen :-)

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Bunte Schuhe machen schneller

Zumindest bilde ich mir das ein.

Ich war so wahnsinnig und habe mir, als mein Verstand kurzfristig einen Blackout hatte, vor zwei Wochen ein Paar der schillernd bunten Asics Gel Noosa Tri 6 gekauft. Wer nicht weiß wovon ich jetzt genau rede, hier ein Foto.

Gel NoosaNeben der sehr extravaganten Farbgebung gab es aber natürlich auch noch einige harte Faktoren die für den Schuh gesprochen haben. Meine letzten drei Laufschuhe waren allesamt von Brooks. Da musste mal wieder Abwechslung her. Und ich wollte einen leichten neutralen Schuh, aus der Kategorie der Lightwight-Trainer. Diese Punkte erfüllt der Gel Noosa. Also weg vom Einheits-Weiß-Blau oder Weiß-Rot der anderen Laufschuhe und Mut zur Farbe.

Bis zum ersten Praxiseinsatz mussten die Schuhe allerdings dann doch ein wenig warten. Die Erkältung war soweit abgeklungen, dass ich wieder ein paar Kilometer unter die Füße nehmen konnte und trocken sollte es sein (ich wollte die neuen Schuhe ja nicht gleich einsauen :-) )

Der Schuh sitzt gut am Fuß und ist beim Laufen kaum spürbar. Er spricht direkt an, gehört sich ja auch für einen Neutralschuh dieser Kategorie. Bereits nach den ersten Kilometern kann ich behaupten, dass dies ein schöner Trainings- und Wettkampfschuh für kürzere Distanzen werden wird. Für alles über 10km bin ich für diesen Schuh dann doch zu schwer und zu langsam. Bunt macht also nicht wirklich schneller. Noch nicht.

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Wettkampfplan 2011

Wie das Wort schon sagt, es ist ein Plan. Der könnte so eintreffen, muss er aber nicht und wird er in der Form auch sicher nicht. Dennoch soll er mir und anderen Interessierten einfach als kleine Orientierung dienen, wo 2011 meine Teilnahme in Aussicht steht. Was meine Zeiten angeht, habe ich mir nur vorgenommen meine Zeit über 10km auf sub 48min zu drücken. Das sollte nach der 1:48h über die HM-Distanz drin sein.

Hier also die entsprechende Übersicht:

29.1. Winterlaufserie Duisburg, 1. Lauf 10km
26.2. Winterlaufserie Duisburg, 2. Lauf 15km
26.3. Winterlaufserie Duisburg, 3. Lauf HM
16.4. Lichtenwalder Halbmarathon
30.4. Schloßparklauf Moers, 10km
14.5. Utforter Berglauf, 5km und 10km
oder
15.5. iWelt Marathon Würzburg, 10km oder HM
22.5. Runners Point Staffellauf, 5x5km
18.6. Donkenlauf Neukirchen-Vluyn, 6km
9./10.7. Niederrheinischer Sommerbiathlon
20.8. Nürburgringlauf durch die grüne Hölle, 24km
27.8. Ruhrauenlauf Mülheim, 10km
10.9. Bönninghardter Volkslauf, 10km
3.10. wir4 Städtelauf, 10km
29.10. Nettetaler Halbmarathon

Was mache ich nur im November und Dezember? Wahrscheinlich Wunden lecken. :-)

Was habt ihr denn so geplant für 2011? Gibt es schöne Läufe, die ihr empfehlen könnt?

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